Dienstag, 06. August 2013
Man will also den eigenen Garten mit einer Terrasse verschönern. Die Wahl des Materials bestimmt dabei nicht nur das Aussehen der Terrasse und dessen Haltbarkeit, sondern auch den ungefähren Preis. Die Spanne ist insgesamt recht breit, man kann eine kleine Terrasse schon für wenige hundert Euro haben, oder über eintausend Euro investieren.

Der erste wirklich wichtige Kostenfaktor beim Bau einer eigenen Terrasse ist die Wahl der Materialien: Sollen es einfache Beton-, hochwertige Natursteine oder ein Holzbelag sein? Bei den simplen, grauen Betonplatten ist der Preis pro Quadratmeter am günstigsten, daher ist Beton auf jeden Fall das Material für Sparfüchse, die weniger Wert auf Ästhetik legen. Naturstein ist bunter und schöner, und dementsprechend kostenintensiver. Holzbelag bewegt sich vom Preis her im Mittelfeld, wobei die Art des Holzes natürlich eine Rolle spielt: Resistente Tropenhölzer sind meistens teurer als einheimische Holzarten.
Man kann die Kosten nach der Fläche und den Materialien ungefähr so ausrechnen: Für Beton werden 50 bis 100 Euro pro Quadratmeter ausgerechnet, für Holz 80 bis 150 Euro, und für den Naturstein zwischen 100 und 250 Euro. Je aufwendiger das Verlegemuster, desto teurer ist es in der Regel auch.
Die eigene Terrasse von einer Firma auslegen zu lassen, bietet sich natürlich an. Allerdings ist es kein Wunder, wenn dies immer teuer kommt als die Terrasse selber zu legen, da die Firma nicht nur die Materialkosten, sondern auch den Arbeits- und Zeitaufwand berechnen wird. Dieses Prinzip ist praktisch universell und spricht dafür, selber Hand anzulegen.
Donnerstag, 01. August 2013
Wer einen eigenen Garten besitzt, hat sich ein Stück Natur vors eigene Haus geholt und kann deswegen ehrlich beneidet werden. Noch besser ist es, eine Terrasse zu haben, denn damit holt man wiederum ein Stück Zivilisation in den Garten zurück, worauf man dann zum Beispiel Grillpartys feiern kann.

Terrassen können dabei sehr unterschiedlich sein. Der erste Unterschied besteht darin, ob es sich bei der Wunschterrasse um eine Terrasse aus Holz oder Steinplatten handeln soll. Die benötigten Materialien wollen sorgfältig eingeplant sein.
Der Unterbau
Jede Terrasse benötigt genau wie jedes Gebäude ein Fundament. Nachdem der Boden ausgehoben wurde, sollte die erste und unterste Schicht stets aus planiertem Schotter bestehen. Schotter ist sehr gut geeignet als Terrassenfundament, da er frostresistent ist, Feuchtigkeit direkt durch ihn durchsickert Pflanzen nicht so einfach Wurzeln darin schlagen können. Die Schotterschicht sollte dabei großzügig ausgelegt werden, mit einer Dicke von bis zu 15 Zentimetern.
Als Bindeschicht zwischen Schotter und Pflastersteinen kann man entweder Sand oder Splitt verwenden. Sand ist zwar feiner als Splitt, welcher aus gebrochenen Mineralstoffen besteht, aber dafür kann er umso schneller von Erosionen, aber auch von Ameisen abgetragen werden. Splitt, vor allem auch feinkörniger Edelsplitt, ist daher langlebiger.
Die Pflastersteine stellen dann letztendlich die sichtbare Oberfläche der Terrasse dar. Man kann sie heute in vielen verschiedenen Größen, Formen und Farben bekommen.
Wer nun seine Terrasse mit Holzdielen verlegen will, muss an zwei Sachen denken:
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